Blog

Meditation – Auswirkung auf Körper und Geist

Spread the love

In diesem Beitrag möchte ich die Meditation als spirituelle Praxis erklären. Die Meditation besteht aus Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen. Mit Hilfe dieser Übungen können wir Gedanken, Gefühle und Energieströme erkennen und beobachten.

Richte deine Sinne nach Innen

Unsere Sinne bekommen über den Tag enorm viele Input-Informationen. Unsere Augen nehmen verschiedene Bilder auf und unsere Ohren hören verschiedene Klänge. Unser Gehirn ist permante mit der Verarbeitung der Sinneseindrücke beschäftigt und kommt nur selten zur Ruhe. Dabei brauchen wir auch ab und zu eine kurze Pause, damit wir uns wieder sammeln können. Wer ständig seine Sinne nach Außen gerichtet hat fühlt sich leichter gestresst.

Bei der Meditation richten wir unsere Sinne nach Innen. Wir verweilen an einem ruhigen Ort mit geschlossen Augen und versuchen, die Welt um uns herum zu vergessen. Erst dann beginnen wir achtsam auf unseren Geist und Körper zu hören. Wir können in uns hineinblicken und werden zu dem Beobachter unserer Gedanken.

Werde dir deiner Gedanken bewusst

Die Meditation erweitert dein Bewusstsein und du wirst dir deiner Gedanken und Gefühle bewusst. Mit ein bisschen Übung können wir erkennen, woher unsere Gedanken kommen und welche Gefühle in uns gespeichert sind. Das Ziel ist es, eine Einheit mit dem Kosmos und dem Selbst zu erfahren. Auf dieser Bewusstseinstufe werden sich unsere Gedanken beruhigen und wir werden ein tiefes Gefühl von Frieden empfinden. Wir sollten nicht versuchen gegen unsere Gedanken und Gefühle zu arbeiten sondern sie zu akzeptieren und gehen zu lassen. Durch diese Akzeptanz kommt der Geist in Einklang mit sich selbst.

Beitrag mit Meditationsübung: Werde dir deiner Gedanken bewusst!

Die positive Wirkung auf Geist und Körper

Die Wissenschaft hat schon lange bewiesen, dass Stress und Unzufriedenheit sich auf den Körper auswirken. Stress wird meist auf das Herz umgelagert, die Folge sind Herz-Kreislauf-Probleme wie Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit (KHK), Herzrhythmusstörungen und schließlich auch Herzinfarkte und Schlaganfälle. Diese zählen auch zu den häufigsten Todesursachen.

Die Meditation trägt gezielt zum Stressabbau bei und lehrt dich Selbstachtung. Es gibt Menschen, die eine Krankheit haben und durch die Meditation die Ursache dieser Krankheit ermitteln konnten. Durch das beobachten des Körpers während der Meditation wird festgestellt, wo etwas weh tut, an welcher Körperstelle man sich unwohl fühlt und wo man seinen Körper vernachlässigt hat. Durch diese Vernachlässigungen entstehen Schmerzen und Krankheiten. Schon nach deiner ersten Meditationsübung wirst du dich deutlich entspannter fühlen. Nach mehreren Meditationsübungen wird sich deine Konzentrationsfähigkeit steigern, du wirst Gelassenheit und Ruhe entwickeln und zwischenmenschliche Beziehungen harmonischer gestalten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.